Das Erlebnis

Der besondere Moment der Schwerelosigkeit

Ein Float ist mehr als ein Bad in Salzwasser. Es ist eine Reise in fünf Phasen – von der ersten Berührung des Wassers bis zu einer Ruhe, die noch Tage nachklingt.

Zuerst trägt dich das Wasser.
Dann trägt dich die Stille.
Die Reise

Fünf Phasen eines Floats

I

Ankommen

Dein Float-Raum gehört nur dir: eigene Dusche, eigenes WC, gedämpftes Licht. Bei deinem ersten Besuch nehmen wir uns Zeit für eine ruhige, persönliche Einführung – dann schließt sich die Tür, und die Welt bleibt draußen.

II

Eintauchen

Du legst dich zurück – und das Wasser nimmt dir sofort alles Gewicht ab. Kein Schwimmen, kein Halten, kein Balancieren: Die Sole trägt dich vollkommen von selbst, ganz gleich, wie schwer du bist.

Was dabei geschieht: Die hochkonzentrierte Magnesiumsulfat-Sole ist deutlich dichter als der menschliche Körper. Der Auftrieb hebt dich an die Oberfläche – wie im Toten Meer, nur wärmer und stiller.
III

Loslassen

Nach wenigen Minuten geben die Muskeln ihre Haltearbeit auf. Nacken, Schultern und Rücken – alles, was sonst gegen die Schwerkraft arbeitet, darf zum ersten Mal seit langem einfach nur ruhen. Das Wasser ist körperwarm: Die Grenze zwischen Haut und Wasser verschwimmt, bis du sie kaum noch spürst.

Was dabei geschieht: Ohne Schwerkraft entfällt die permanente Halte-Spannung der Muskulatur. Wirbelsäule, Bandscheiben und Gelenke werden entlastet – Verspannungen können sich lösen, die Atmung wird tiefer und langsamer.
IV

Stille

Licht und Klang bestimmst du selbst – bis hin zur vollkommenen Dunkelheit und Stille. Wenn von außen nichts mehr kommt, wird es auch innen leise: Gedanken tauchen auf, ziehen vorbei und verlieren ihre Dringlichkeit. Viele beschreiben diesen Zustand als Schweben zwischen Wachen und Träumen.

Was dabei geschieht: Die sensorische Reduktion nimmt dem Nervensystem seine Dauer-Aufgaben ab. Das Gehirn kann in langsamere Wellenmuster gleiten – jenen tief entspannten Bereich zwischen Wachen und Schlaf, den viele sonst nur in tiefer Meditation erreichen. Der Parasympathikus übernimmt: Puls und Atmung beruhigen sich, das Stresslevel sinkt spürbar.
V

Nachruhen

Nach 60 Minuten holt dich sanftes Licht zurück. Duschen, ankleiden – und dann darfst du nachruhen: Die tiefe Gelassenheit aus dem Becken begleitet dich noch Stunden, oft Tage. Viele Gäste erzählen, dass sie in der Nacht nach einem Float so tief schlafen wie selten zuvor.

Die Wirkung

Was die Schwerelosigkeit bewirken kann

Tiefe Entspannung ist keine Einbildung – sie hat messbare körperliche Seiten. Diese vier wirken beim Floaten zusammen:

Entlastung

Der Auftrieb nimmt Wirbelsäule, Bandscheiben und Gelenken das Gewicht ab – der Körper darf regenerieren statt tragen.

Lösen

Ohne Haltearbeit können sich verspannte Muskeln lösen – die warme Sole unterstützt das Gefühl von Weichheit und Wärme.

Beruhigen

Reizarmut lässt das Nervensystem herunterschalten: Atmung und Puls werden ruhiger, Stress und innere Unruhe können abklingen.

Nachklingen

Viele Gäste berichten von tieferem Schlaf und einer Gelassenheit, die noch Tage nach dem Float spürbar bleibt.

Floating ersetzt keine medizinische Behandlung. Bei gesundheitlichen Fragen sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt – und gerne mit uns.

Für wen?

Momente, die nach Leichtigkeit rufen

Alltag

Zum Abschalten

Wenn der Kopf voll und der Kalender voller ist: Eine Stunde, in der niemand etwas von dir will – kein Handy, keine Termine, kein Lärm.

Körper

Zur Regeneration

Nach dem Sport oder bei hartnäckigen Verspannungen: Die Muskulatur wird entlastet und aufnahmefähig – ideal auch vor einer Massage.

Besondere Zeit

In der Schwangerschaft

Getragen werden, während man selbst trägt: spürbare Entlastung und ein stiller Raum für dich und dein Baby. Mehr erfahren.

Bereit für den Moment?

Deine Stunde Schwerelosigkeit

Reserviere deinen Float – allein, zu zweit oder als Ritual mit anschließender Massage.

60 min
nur für dich